17 thoughts on “Livestream

    • Wir haben keine dedizierten computer zum streamen. Wir versuchen asap eine Interviewecke aufzubauen.

  1. Zwar gibt’s keinen Livestream, aber schön ist der Werbetrailer vorneweg. Juhu, endlich Schminktipps, occupy my conterfey… oder so…

  2. man könnte doch wenigstens videomaterial in die schleife hauen für die zeit, die der stream nicht on ist, oder?

  3. Sehr cool mit dem livestream. Funktioniert. Aber zeigt doch bitte mehr vom Camp, die Bühne z.b.

  4. Der Ton ist sehr schlecht. Man hört nur das Stromagregat surren und ein paar unverständliche Stimmen im Hintergrund. Da kriegt ja keiner was mit.

  5. weiter sooooooo nicht unterkriegen lassen und stand halten….

  6. Occupy ist eine Theateraufführung über unser System, richtig?

    Stream – geplant, funktioniertnicht. Demokratische Assam-bläh-A. Abstimmungen drehen sich nur um sich selbst (Organisation der Organisation), wichtige Initiativen werden vor irgendeinem nichtbekannten der plötzlich aus der Menge ruft abgewürgt, das Medienteam ist nie erreichbar, wer was auf die Beine stellen kann, darf sich “gern etwas engagieren hier”, aber eigentlich nur bedeutet auf dem Camp herumrennen oder “in”-tegrieren (auflösen wie Brausetablette) in “AKs” aber keine eigene Projekte werden an Abstimmungen verwiesen, jedoch schafft man es nicht auf die Liste.

    Tatsächliches “Programm” (Meinungsfindung, natürlich entspricht das jetzt nicht der Meinung von allen) findet hinter verschlossenen Zelttüren statt. Ergebnisse werden zeitig abgewürgt, verhindert.

    Niemand ist zuständig. Natütrlich ist nichts ernst gemeint, sondern es gibt allgemeine Forderungen wie Liebe und Frieden (für was man sich nichts kaufen kann).

    Und das Beste: 99 Prozent meinen für die Weltbevölkerung zu sprechen, aber tatsächlich sind es nur wenige, die ein Spaßprogramm veranstalten – es wird penibel drauf geachtet, nichts produktives was Veränderung schaffen kann zu fordern wie Aufbauhilfe, Bildung, Wirtschaftsförderung – im Gegenteil man richtet wut blind gegen “banken” und allgemein das (böse) “System”. Achja, letzteres wurde neuerlich ebenfalls gemieden, denn wir haben uns hier alle so fickend-lieb und wollen niemanden dis-Krimi… was?

    Ihr verarscht Demokratie!

    Und Eure “Funktionäre” ziehen Fäden.

    • Hallo?
      normalerweise ist jeder kommentar und gegendarstellung sinnlos.
      Du bist offenbar ziemlich wütend und willst nicht reden? Die chance für dich bei occupy in der Küche helfen und dich immer wieder beschimpfen zu lassen obwohl du unbezahlt lange schwere arbeit verrichtest oder die undankbare Arbeit als Ordner übernehmen (als Ordner darfst du keine messer oder pfefferspray bei dir haben und keine schutzkleidung d.h weniger rechte als ein normaler bürger) . eventuell ist es eher dein ding protokolle der diskussionsrunden mitzuführen. Aber ich glaube du willst lieber streiten schlauer als alle anderen sein und an der spitze einer Ordung am besten deiner stehen. Die Bewegung ist extrem jung und hat viel erreicht mehr als viele andere. Was willst du?

      • Um mal hier auch meinen senf zur Diskussion zu geben.
        Vielleicht sollte man sich weniger darum bemühen die Meinung von 99% der Leute abbilden zu wollen- das wird nämlich nicht gelingen, sondern man sollte viel mehr versuchen programmatische Forderungen zu entwickeln welche von der Mehrheit (im besten fall 99%) als “gut” und “tragbar” empfunden werden können.

        Der allgemeinen anti-kapitalistischen Haltung muss eine sinnvolle anti-kapitalistische Alternative folgen, ansonsten verpufft der Protest oder wird fehlgeleitet.